Die Gebäude der deutschen Botschaft in Kathmandu entstanden Ende der 1980er Jahre nach Plänen der Bundesbaudirektion. Nach einer Erdbebensicherung in den 2010er Jahren wurden sie nun umfassend instandgesetzt: Die Fluchtwege im Kanzleigebäude wurden neu konzipiert, Dachflächen und Fenster erneuert sowie die Sanitärräume in Residenz und Kanzlei modernisiert. Im Fokus stand dabei eine wirtschaftliche Sanierung, die durch einen lokalen Generalunternehmer in Kombination mit deutschen Fachfirmen umgesetzt wurde. Die wesentliche Herausforderung lag in der ständigen Objektüberwachung vor Ort während der Durchführung der Maßnahme unter laufendem Botschaftsbetrieb.